**Filmabend in Brake – Erinnern, Zuhören, Austauschen**
Gestern haben wir **Brake** gemeinsam den Film **„Meine Kindheit im Krieg“** von **Detlev Hamann** geschaut. Rund **30 Menschen** sind zusammengekommen, um zuzuschauen, zuzuhören und miteinander ins Gespräch zu kommen.
Der Film basiert auf Interviews mit Menschen, die ihre **Kindheit im Zweiten Weltkrieg** verbracht haben. Sie berichten von alltäglichen Momenten – und davon, wie sich Alltag anfühlt, wenn die Situation alles andere als alltäglich ist. Gerade diese persönlichen Erinnerungen machen Geschichte greifbar und berühren auf besondere Weise.
Im Anschluss an die Filmvorführung entstand ein **intensiver und spannender Austausch** mit dem Filmemacher selbst. Gemeinsam wurde über Erinnerungen, Perspektiven und die Bedeutung von Zeitzeug\*innenberichten für unsere heutige Gesellschaft gesprochen.
Solche Abende zeigen, wie wichtig Räume sind, in denen Erinnern, Zuhören und Dialog möglich werden – gerade auf Stadtteilebene.
Danke an alle Teilnehmenden für das Interesse, die Offenheit und die Gespräche.
